Angebote 2018 - Internationaler Familientag

Stadt erhielt Urkunde für den am 15.05.2018 durchgeführten Aktionstag der „Lokalen Bündnisse für Familie“ mit den „Internationalen Familientag im Haus der Kulturen“

In diesem Jahr haben sich mit mehr als 550 Aktionen rund 200 Lokale Bündnisse für Familie in ganz Deutschland und darunter auch in der Stadt Osterholz-Scharmbeck am Aktionstag (15.05.2018) beteiligt und unter dem Motto „Von App bis Zeit für Familie: Wir fördern Vereinbarkeit.“ auf die Arbeit der eigenen Initiative aufmerksam gemacht.

Für dieses großartige Engagement wurde jetzt ein großes Dankeschön von der Servicestelle der Lokalen Bündnisse für Familie in Berlin ausgesprochen: Als Anerkennung für die Teilnahme der städtischen Gleichstellungsbeauftragten Karin Wilke mit dem „Internationalen Familientag im Haus der Kulturen“ am 15.05.2018 als Aktionstag der „Lokalen Bündnisse für Familie“, der einheimischen und zugewanderten Familien an den vielfältigen Ständen Informationen und Mitmachaktionen bot, wurde der Stadt Osterholz-Scharmbeck eine Urkunde der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey überreicht.

Die Urkunde steht unter www.osterholz-scharmbeck.de sowie unter www.gleichstellung-in-ohz.de zum Herunterladen zur Verfügung.

Lokale Bündnisse für Familie: Ein Lokales Bündnis für Familie ist der Zusammenschluss von Akteurinnen und Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel ist es, die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien vor Ort durch konkrete Projekte zu verbessern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie" Anfang 2004 ins Leben gerufen und eine Servicestelle eingerichtet. Mehr Informationen unter www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de

Kontakt:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen Tel.: 04791 / 8079728, E-Mail: wilke@osterholz-schar,beck.de

 

Gleichstellungsbeauftragte erhielt Urkunde für den am 15.05.2018 durchgeführten Aktionstag für „Lokale Bündnisse für Familie“ mit den „Internationalen Familientag im Haus der Kulturen“

In diesem Jahr haben sich mit mehr als 550 Aktionen rund 200 Lokale Bündnisse für Familie in ganz Deutschland und darunter auch in der Stadt Osterholz-Scharmbeck am Aktionstag (15.05.2018) beteiligt und unter dem Motto „Von App bis Zeit für Familie: Wir fördern Vereinbarkeit.“ auf die Arbeit der eigenen Initiative aufmerksam gemacht.

Für dieses großartige Engagement wurde jetzt ein großes Dankeschön von der Servicestelle der Lokalen Bündnisse für Familie in Berlin ausgesprochen: Als Anerkennung für die Teilnahme der städtischen Gleichstellungsbeauftragten Karin Wilke mit dem „Internationalen Familientag im Haus der Kulturen“ am 15.05.2018 als Aktionstag für „Lokale Bündnisse für Familie“, der einheimischen und zugewanderten Familien an den vielfältigen Ständen Informationen und Mitmachaktionen bot, wurde der Stadt Osterholz- Scharmbeck eine Urkunde der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey überreicht.

Die Urkunde steht unter www.osterholz-scharmbeck.de sowie  hier unter www.gleichstellung-in-ohz.de zum Herunterladen zur Verfügung.

Lokale Bündnisse für Familie: Ein Lokales Bündnis für Familie ist der Zusammenschluss von Akteurinnen und Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel ist es, die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien vor Ort durch konkrete Projekte zu verbessern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie" Anfang 2004 ins Leben gerufen und eine Servicestelle eingerichtet. Mehr Informationen unter www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de

Lokale Bündnisse für Familie: Ein Lokales Bündnis für Familie ist der Zusammenschluss von Akteurinnen und Akteuren aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Ziel ist es, die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familien vor Ort durch konkrete Projekte zu verbessern und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu unterstützen. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat die Initiative „Lokale Bündnisse für Familie" Anfang 2004 ins Leben gerufen und eine Servicestelle eingerichtet. Mehr Informationen unter www.lokale-buendnisse-fuer-familie.de

Kontakt:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791 / 8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das war der Internationale Familientag am 15. Mai 2018

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Netzwerke knüpfen –Zukunft gestalten

Dazu wurden Interessierte am 15.05.2018 zum „Internationalen Familientag“ ins Haus der Kulturen eingeladen.
Bildgalerie:

Kamerasymbol  Bildergalerie

ZeitungssymbolOsterholzer Kreisblatt vom 19.05.2018 von Monika Fricke
Frauen und Mädchen auf der Flucht – Eine Wanderausstellung zum Thema Migration

Internationaler Familientag am 15. Mai 2018 im Haus der Kulturen

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Netzwerke knüpfen –Zukunft gestalten

Dazu laden wir Sie am „Internationalen Familientag“, Dienstag, den 15.05.2018, in der Zeit von 15.00 bis 18.00 Uhr ins Haus der Kulturen ein!

Seit vielen Jahren wird dieser „Tag der Offenen Tür“ im Rahmen von Lokale Bündnisse für Familie mit vielen Netzwerkpartnern ausgerichtet, um Osterholz-Scharmbecker Familien gut unterstützen zu können. In 2018 wird die Ausstellung „Auf der Flucht: Frauen und Migration“ vom Martin Lagios (Fotowettbewerb 2016) im Haus der Kulturen gezeigt.

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„Von App bis Zeit für Familie: Wir fördern Vereinbarkeit.“ – unter diesem Motto steht in diesem Jahr der Aktionstag der Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“.

Rund um den 15. Mai beteiligen sich die Bündnisse und ihre Partner den Internationalen Tag der Familie mit vielfältigen Aktionen zu gestalten.

Die einfachere Organisation des Familienalltags durch Apps, Kinderbetreuung in Betriebskitas, die Chance auf bedarfsgerechte Vereinbarkeit – die Bündnislandschaft und die Projekte jedes einzelnen Bündnisses sind so vielfältig wie das Alphabet.

Unter dem diesjährigen Motto des Aktionstages wird die Bandbreite der Vereinbarkeit aller Lokalen Bündnisse für Familie präsentiert.

Kontakt:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791 / 8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ausstellung „Auf der Flucht – Frauen und Migration“
Einladung zur Eröffnung der Leihausstellung am 15.05.2018 im Haus der Kulturen

Ausstellung „Auf der Flucht – Frauen und Migration!“ im Haus der Kulturen

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Die Ausstellung wird am Dienstag, den 15.05.2018, während des „Internationalen Familientages“ um 15.00 Uhr im Haus der Kulturen eröffnet.

Weltweit sind etwa die Hälfte aller Flüchtlinge Mädchen und Frauen – derzeit also rund 30 Millionen. Wenn sie ihre Heimat verlassen müssen, erleben sie oft Gewalt und Diskriminierung. Flucht, Vertreibung und Asyl sind Themen unserer täglichen gesellschaftlichen Diskussion. Neun Fotograf*innen haben das Leben von Frauen dokumentiert, die geflohen sind. Sie schildern den Alltag in den Flüchtlingslagern und die schwierige Suche nach einer neuen Heimat. Mit der Leih-Ausstellung können Sie vor Ort zur Diskussion anregen und den Dialog befördern.

Informationen zur Ausstellung "Auf der Flucht - Frauen und Migration"

Das 13-jährige Mädchen erntet bei über 40 Grad Celsius Gemüse. In die Schule kommt sie nur selten, denn ihre derzeitige Heimat ist ein Zeltlager. Der Münchner Fotograf Erol Gurian dokumentiert in seiner Reportage „Bekaa Blues“ das Leben der Flüchtlinge im Libanon. Die junge Frau ist eine von rund 400.000 syrischen Menschen, die in einem „informal Settlement“, einer Zeltstadt, mit Unterstützung des UNCHR-Hilfswerks untergekommen sind. Vor allem die Mädchen leben dort in prekären Situationen. Sie müssen auf dem Feld arbeiten, wo sie nur halb so viel verdienen wie ihre männlichen Kollegen, werden häufig bedroht, vergewaltigt oder im Alter von zwölf Jahren verheiratet, um die finanzielle Situation der Familien aufzubessern. Mädchen und Frauen, die ihre Heimat verlassen müssen, gehen einen Weg voller Grausamkeit, Gewalt und Diskriminierung. Der Martin-Lagois-Fotowettbewerb 2016 widmet sich diesen Frauen. Die Wanderausstellung „Auf der Flucht: Frauen und Migration“ schlägt einen weiten Bogen. Sie erzählt von Frauen, die in der Heimat zurückgeblieben sind, sich auf der Flucht befinden oder Asyl gefunden haben in einem fremden Land.

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Oft sind es die Frauen, die am wenigsten zu verlieren haben und am meisten zu gewinnen. Der fränkische Fotograf Heiko Roith wollte wissen, woher die Asylbewerber stammen, und begab sich mit schusssicherer Weste und Leibwächter nach Syrien. Seine Begegnungen mit Frauen hat er in eindrucksvollen Bilder festgehalten. Die Fotografin Sonja Hamad stammt selbst aus Syrien. Sie porträtiert kurdische Frauen, die sich dem traditionellen patriarchalischen System verweigern – und stattdessen für ihre Freiheit kämpfen.

Die Wanderausstellung präsentiert das Werk von neun verschiedenen Fotografinnen und Fotografen, die sich selbst auf die Reise begeben haben, um sich mit dem Schicksal der Frauen zu beschäftigen. Die Schau entstand im Rahmen des Martin-Lagois-Fotowettbewerbs 2016, der unter der Schirmherrschaft der Ständigen Vertreterin des Landesbischofs, Regionalbischöfin Susanne Breit-Keßler, steht.

Die Tafeln der Ausstellung
Sonja Hamad: Jin, Jiyan, Azadi - Frauen, Leben, Freiheit
Erol Gurian: Bekaa Blues: Vom Leben syrischer Flüchtlingsmädchen im Libanon
Heiko Roith: Gesichter Syriens
Maria Litwa: Jesidische Frauen im Irak
Hatice Ogur: Kurdische Frauen im Irak
Emine Akbaba: Syrische Frauen in der Türkei
Sibylle Fendt: Deutsches Flüchtlings(krisen)land
Nathalie Bertrams: Vergessene Frauen im Libanon
Frank Schultze: Befreiungsaktion für jesidische Frauen

Bezug:
Evangelischer Presseverband für Bayern e.V. (EPV)
Birkerstr. 22
80636 München
Telefon: +49 (0)89 12172-153
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: www.epv.de

Kontakt:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
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