Angebote 2018 Internationales Frauenfrühstück

apfelThema vom "Internationalen Frauenfrühstück" am 05.10.2018 ist die "Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Frauen"

arbeitsmarktintegration2018„Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Frauen in den Beruf und in die Selbständigkeit“, das ist das Thema beim Internationalen Frauenfrühstück am Freitag, den 05.10.2018, in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr im Haus der Kulturen, Beethovenstraße 15 in Osterholz-Scharmbeck.

Nach einem gemeinsamen Frühstück wird die Beraterin der Arbeitsagentur Bremen-Bremerhaven, Sina Gagalok, die Maßnahme „Individuelle Perspektiven für Flüchtlinge – PerF“ vorstellen. Diese Ausbildungs- und Qualifizierungs-maßnahme wird angeboten von dem Bildungsdienstleister A & A Ausbildung und Arbeit Plus GmbH.

Die städtische Gleichstellungsbeauftragte Karin Wilke und die Gleichstellungsbeauftragte Katja Lipka vom Landkreis werden über die Maßnahme „Geflüchtete Frauen gründen ein Unternehmen“ im Rahmen des Landesförderprogramms „Gleichberechtigt leben“ referieren.

Sobald geflüchtete Menschen über ausreichend Deutschsprachkenntnisse verfügen sind eine erfolgreiche berufliche Qualifizierung und die Integration in den Arbeitsmarkt für eine Eingliederung von grundlegender Bedeutung. Ziel ist es, geflüchtete Menschen möglichst frühzeitig, also bereits während des laufenden Asylverfahrens, in den Arbeitsmarkt zu integrieren oder in individuell passende Maßnahmen einzubeziehen. Angesichts der unterschiedlichen schulischen und beruflichen Vorbildung sind die Anforderungen an die beteiligte Ämter, Integrationskräfte und diejenigen, die geflüchtete Menschen ehrenamtlich begleiten, besonders groß. Darüber, welche Maßnahmen in der Kreisstadt für geflüchtete Menschen und insbesondere für geflüchtete Frauen vorgesehen sind, werden die Vortragenden beim „Internationalen Frauenfrühstück“ berichten.

Zum Internationalen Frühstück treffen sich 1 x monatlich Menschen aus aller Welt am Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr im Haus der Kulturen. Der Eigenbeitrag beträgt 3,-€. Um eine Voranmeldung im Haus der Kulturen unter der Tel.: 04791/8079728 oder 04791/17353 bzw. per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird gebeten.

Kontakt und Anmeldung:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791 / 8079728

„Internationales Frauenfrühstück“ am 07.09.2018 mit der  Historikerin Claudia Weinschenk zu „100 Jahre Frauenwahlrecht“

 

100Jahre100 Jahre Frauenwahlrecht 2018

Der 12. November 1918 ist die Geburtsstunde des Frauenwahlrechts!

 

Die Historikerin Claudia Weinschenk wird zu „100 Jahre Frauenwahlrecht in Deutschland“ anlässlich des Internationalen Frauenfrühstücks am Freitag, den 07.09.2018, in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr im Seminarraum vom Haus der Kulturen vortragen.

 

Plakat der Frauenbewegung. Quelle: Wikimedia/
Karl Maria Stadler, gemeinfrei.

 

Die Geburtsstunde des Frauenwahlrechts in Deutschland am 12. November 1918 ist der Aufruf  an das deutsche Volk vom Rat der Volksbeauftragten.

Hier heißt es: "Alle Wahlen zu öffentlichen Körperschaften sind fortan nach dem gleichen, geheimen, direkten, allgemeinen Wahlrecht auf Grund des proportionalen Wahlsystems für alle mindestens 20 Jahre alten männlichen und weiblichen Personen zu vollziehen".

Zum Internationalen Frühstück treffen sich 1 x monatlich Menschen aus aller Welt am Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr im Haus der Kulturen. Der Eigenbeitrag beläuft sich auf 3 Euro. Um eine Voranmeldung im Haus der Kulturen wird unter der Tel.: 04791/8079728 oder 04791/17353 bzw. per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

 

Kontakt und Anmeldung:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791 / 8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Mehr über „100 Jahr Frauenwahlrecht in Deutschland“:

Die ersten Wahlen für und mit Frauen : Am 30. November 1918 trat in Deutschland das Reichswahlgesetz mit dem allgemeinen aktiven und passiven Wahlrecht für Frauen in Kraft.

Am 19. Januar 1919 konnten Frauen zum ersten Mal in Deutschland reichsweit wählen und gewählt werden, denn am 19. Januar 1919 fanden allgemeine, gleiche, geheime und direkte Wahlen zur verfassungsgebenden Deutschen Nationalversammlung statt. 300 Frauen kandidierten. 37 Frauen - insgesamt gab es 423 Abgeordnete - werden schließlich gewählt. Auch wenn die Wählerinnen in ihrer Mehrzahl den konservativen Parteien ihre Stimme gaben, waren die meisten weiblichen Abgeordneten doch in den Reihen der SPD zu finden.

Auf Landesebene ging es sogar früher: In Baden konnten Frauen erstmals am 5. Januar 1919 und in Württemberg erstmals am 12. Januar 1919 dieses demokratische Grundrecht ausüben.

Die ersten Worte von Frauen im Parlament: Als erste Frau überhaupt ergriff Marianne Weber (DDP), die Frau des Soziologen Max Weber, bei der konstituierenden Sitzung am 15. Januar 1919 im Karlsruher Ständehaus das Wort und wandte sich an ihre männlichen Kollegen:

"Wir Frauen können nur unserer hohen Freude und Befriedigung darüber Ausdruck geben, dass wir zu dieser Aufgabe mitberufen sind, und ich glaube, sagen zu dürfen, dass wir besser für sie vorbereitet sind, als vielleicht die meisten von Ihnen glauben."
Als erste Frau in der Weimarer Nationalversammlung spricht am 19. Februar 1919 die Sozialdemokratin Marie Juchacz aus Berlin:

"Ich möchte hier feststellen ..., dass wir deutschen Frauen dieser Regierung nicht etwa in dem althergebrachten Sinne Dank schuldig sind. Was diese Regierung getan hat, das war eine Selbstverständlichkeit: sie hat den Frauen gegeben, was ihnen bis dahin zu Unrecht vorenthalten worden ist."

Zum Frauenwahlrecht war es ein langer Weg: Das Frauenwahlrecht ist nicht einfach vom Himmel gefallen. Das Wahlrecht musste von den Frauen genauso ersehnt, eingefordert und erkämpft werden wie das allgemeine Wahlrecht für die männlichen Bürger. Doch der Weg dahin war für Frauen deutlich länger.

Historische Wurzeln des Wahlrechts liegen in der Französischen Revolution von 1789 mit ihren Forderungen nach Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit. Die „Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte“ von 1789 ermöglichte das Wahlrecht für alle männlichen Bürger. Dass die "Brüderlichkeit" Frauenrechte ausschloss und dies Frauen durchaus deutlich wurde, zeigt die „Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin“, die Olympe de Gouges (1748-1793) bereits 1791 verfasste. Da sie eine Regierung ablehnte, die Frauenrechte nicht anerkannte, führte ihr Weg sie zwei Jahre später unter die Guillotine – ihr Engagement für Gleichberechtigung von Männern und Frauen bezahlte sie mit dem Leben.

In Preußen galt seit 1848 das so genannte Dreiklassenwahlrecht. Das aktive Wahlrecht stand allen Männern nach Vollendung des 24. Lebensjahres zu. Frauen und Fürsorgeempfänger durften nicht wählen. Die Wähler wurden entsprechend der Höhe ihrer Steuerzahlungen in drei Abteilungen (Klassen) eingeteilt. Der ersten Abteilung, die sich aus Adeligen und Großgrundbesitzern zusammensetzte, gehörten die Wähler an, die die höchsten Steuerzahlungen leisteten. Die zweite Abteilung, in der z.B. Kaufleute vertreten waren, umfasste die Wähler mit einem mittleren Steueraufkommen. Die übrigen Wähler, die die geringsten Steuern zahlten, bildeten die dritte Abteilung. 1850 umfasste die erste Abteilung ca. 5 Prozent, die zweite Abteilung ca. 13 Prozent und die dritte Abteilung ca. 83 Prozent der preußischen Wähler.

Die Abgeordneten wurden indirekt von Wahlmännern gewählt. Jede der drei Abteilungen wählte ein Drittel der Wahlmänner durch öffentliche Stimmabgabe. Die gewählten Wahlmänner wählten ebenfalls öffentlich die Landtagsabgeordneten. Aufgrund dieses Wahlsystems hatte die Stimme eines wohlhabenden Wählers der ersten Abteilung im Jahr 1850 ungefähr das 17,5-fache Gewicht der Stimme eines ‚einfachen‘ Wählers der dritten Abteilung.

Das Frauenwahlrecht in Deutschland: In Deutschland kämpften um 1900 besonders insbesondere die SPD für das Wahlrecht. Auch engagierte Frauen außerhalb der Sozialdemokratischen Partei setzten sich vehement für das Frauenwahlrecht ein, waren sie doch unabhängig von Alter, Einkommen oder Tätigkeit davon komplett ausgeschlossen. Die gemäßigte bürgerliche Frauenbewegung strebte ein eingeschränktes Wahlrecht an. Die radikaleren sozialistischen Frauen um Clara Zetkin forderten dagegen auf dem ersten internationalen sozialistischen Frauenkongress 1907 in Stuttgart das allgemeine Frauenwahlrecht.

Das Frauenwahlrecht, das uns heute so selbstverständlich ist, musste sich gegen viele Vorurteile von Männern und Frauen durchsetzen. So wurde Frauen etwa verminderte Intelligenz und durch ihre Gebärfähigkeit eine "natürliche" Bestimmung für den privaten, scheinbar politikfernen Bereich zugeschrieben. Viele weitere politische Schritte mussten in der Folgezeit gegangen, viele weitere Rechte und Ansprüche gesetzlich verankert werden.

Die Juristin Elisabeth Selbert, eine der vier "Mütter des Grundgesetzes", setzte mit großem Einsatz durch, dass der Satz "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" am 23. Mai 1949 im Artikel 3, Abs. 2 unseres Grundgesetzes als Verfassungsgrundsatz aufgenommen wurde. Trotz dieser formalen Gleichberechtigung stoßen Frauen selbst 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts immer noch an eine „gläserne Decke“: Sie sind in gesellschaftlichen Führungspositionen in Politik, Wissenschaft und Wirtschaft nach wie vor unterrepräsentiert.

Das Zahlenverhältnis von Männern und Frauen in den Parlamenten hat sich über die Jahre hinweg verbessert. Dennoch liegt der Anteil weiblicher Parlamentarierinnen im Deutschen Bundestag heute lediglich bei 31 Prozent.

Frauen im Parlament heute: Einen Überblick über die aktuelle Entwicklung der Wahlbeteiligung von Frauen in Deutschland gibt eine Erhebung zur Wahl des Europäischen Parlaments. Bei der Europawahl 2014 gaben fast so viele Frauen (48,9 Prozent) wie Männer (49,5 Prozent) ihre Stimme ab, obwohl mehr Frauen wahlberechtigt waren. Insgesamt durften rund 62 Millionen Menschen wählen, davon rund 30 Millionen Männer und 32 Millionen Frauen. Besonders viele wahlberechtigte Frauen traten in der Altersgruppe ab 70 Jahren auf. Vergleicht man das Alter der Wählerinnen und Wähler, so fällt auf, dass unter den Frauen zwischen 21 und 60 Jahren mehr zur Wahl gegangen sind als Männer. Bei ihnen ist die Wahlbeteiligung dafür ab 60 Jahren höher als bei den Frauen.

In Baden-Württemberg ist die Wahlbeteiligung von Frauen nach wie vor niedriger als die der Männer. Bei der Landtagswahl 2016 in Baden-Württemberg lag sie in fast allen Altersgruppen unter der der Männer. Lediglich bei den 40- bis 44-Jährigen (+0,4 Prozentpunkte) und den 45- bis 49-Jährigen (+0,1 Prozentpunkte) entschieden sich etwas mehr Frauen als Männer für eine Teilnahme an der Wahl. Der deutlichste Abstand zwischen der Wahlbeteiligung von Männern und Frauen kann weiterhin für die 70-Jährigen und Älteren festgestellt werden. Hier lag mit 73,3 Prozent die Beteiligungsquote der männlichen Wahlberechtigten um 11,3 Prozentpunkte über der Wahlbeteiligung der Frauen (62,0 Prozent).

Im aktuellen baden-württembergischen Landtag sind Frauen mit einem Anteil von 24,5 Prozent der Abgeordneten weiterhin deutlich unterrepräsentiert. Dabei stellen Frauen mit rund 52 Prozent die Mehrheit der Bevölkerung. Demokratie braucht Männer- und Frauen(stimmen)! https://www.lpbbw.de/12_november.html

 

apfelInternationales Frauenfrühstück am 10.08.2018 mit der KIBS-Beraterin Dagmar Terbeck-Paul

miteinanderreden2018Beim Internationalen Frauenfrühstück am Freitag, den 10.08.2018, in der Zeit von 10.00bis 12.00 Uhr stellt die Diplom- pädagogin Dagmar Terbeck-Paul die Kontakt-, Informations- und Beratungs- stelle im Landkreis Osterholz - KIBS nach einem gemeinsamen Internationalen Frühstücksbuffet im Haus der Kulturen vor.

Die Kontakt-, Informations- und Beratungsstelle im Landkreis Osterholz - KIBS vermittelt Kontakte zwischen Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen und bietet Unterstützung und Beratung. Träger der Einrichtung sind die Paritätischen Dienste Osterholz.

Dagmar Terbeck-Paul ist Ansprechpartnerin bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe - KIBS im Guttemplerhaus Am Stadtpark in Osterholz-Scharmbeck. Immer dienstags ist sie im Büro zu erreichen unter der Tel. Nr. 04791 / 9829001.

Am häufigsten erkundigen sich Betroffene und ihre Angehörigen in der Beratungsstelle nach Selbsthilfegruppen bei Depressionen, Krebserkrankungen oder Trauer. Durch die Vernetzung mit anderen sozialen Einrichtungen vermittelt Dagmar Terbeck-Paul die Hilfesuchenden in bestehende Selbsthilfegruppen oder regt eine Neugründung an.

Zum Internationalen Frühstück treffen sich 1 x monatlich Menschen aus aller Welt am Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr im Haus der Kulturen. Der Eigenbeitrag beläuft sich auf 3 Euro. Um eine Voranmeldung im Haus der Kulturen wird unter der Tel.: 04791/8079728 oder 04791/17353 bzw. per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten. Weitere Informationen über Anke Schalow als Buchautorin Christiane Kerner gibt es unter www.christiane-kerner.de.

Kontakt und Anmeldung:
Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke
Tel.: 04791/17353, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Mitarbeiterinnen vom Haus der Kulturen
Tel.: 04791 / 8079728, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kamerasymbol Fotos vom Internationalen Frauenfrühstück am 01.06.2018 mit der
Kinderbuchautorin Christiane Kerner und dem Buch „Von der Kaulquappe zum Frosch“:

Internationales Frauenfrühstück am 01.06.2018 mit der Kinderbuchautorin Christiane Kerner apfel

kerner kaulquappeBeim Internationalen Frauenfrühstück am Freitag, den 01.06.2018, in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr stellt die Kinderbuchautorin Christiane Kerner ihr Buch „Von der Kaulquappe zum Frosch“ nach einem gemeinsamen Internationalen Frühstücksbuffet im Haus der Kulturen vor.

„Von der Kaulquappe zum Frosch“ ist ein Sachbuch für Kinder und den Kindergarten mit ansprechenden Fotos und Illustrationen. Es enthält hilf- und lehr- reiche Anleitungen für die ErzieherInnen in unseren Kindertagesstätten und kann auch im Unterricht der ersten Schuljahre eingesetzt werden. Die wunderbar verpackte Geschichte von der Kaulquappe Sarah, die zum Frosch wird, weckt das Umweltbewusstsein und öffnet den Weg zum respektvollen Verständnis und Umgang mit unserer Natur.

kerner 2018Zum Internationalen Frühstück treffen sich 1 x monatlich Menschen aus aller Welt am Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr im Haus der Kulturen. Der Eigenbeitrag beläuft sich auf 3 Euro. Um eine Voranmeldung im Haus der Kulturen wird unter der Tel.: 04791/8079728 oder 04791/17353 bzw. per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten. Weitere Informationen über Anke Schalow als Buchautorin Christiane Kerner gibt es unter www.christiane-kerner.de.

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Kamerasymbol  Bildergalerie:Fotos vom Internationalen Frauenfrühstück am 04.05.2018 mit der Kinderbuchautorin Anke Schalow „Mimis Geburtstagsfeier“:

Internationales Frauenfrühstück am 04.05.2018 mit „Mimis Geburtstagsparty“ im Haus der Kulturen

schalowBeim Internationalen Frauenfrühstück am Freitag, den 04.05.2018, in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr stellt Anke Schalow, die ihre Puppenbücher unter dem Pseudonym Christiane Kerner veröffentlicht, ihr erstes von bisher drei Büchern „Mimis Geburtsparty“ nach einem gemeinsamen Internationalen Frühstücksbuffet im Haus der Kulturen vor.

Die Puppe Mimi, die schnell das Herz von großen und kleinen Lesefreunden gewinnt, nimmt in dem Buch „Mimis Geburtstagsparty“ die Hauptrolle mit von Anke Schalow fotografierten und gestellten Puppenszenen in Haus und Garten ein.

Zum Internationalen Frühstück treffen sich 1 x monatlich Menschen aus aller Welt am Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr im Haus der Kulturen. Der Eigenbeitrag beläuft sich auf 3 Euro. Um eine Voranmeldung im Haus der Kulturen wird unter der Tel.: 04791/8079728 oder 04791/17353 bzw. per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten. Weitere Informationen über Anke Schalow als Buchautorin Christiane Kerner gibt es unter www.christiane-kerner.de.

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apfel„Gartenwildkräuter zum Internationalen Frauenfrühstück“ am 06.04.2018 mit Stefanie Nass

gartenwildkraeuter20181Am Freitag, den 09.04.2018, wird die Natur- und Wildnispädagogign Stefanie Nass in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr zu Gast beim „Internationalen Frauenfrühstück“ im Haus der Kulturen sein. Sie wird die Teilnehmenden über „Wildkräuter im eigenen Garten“ informieren und Tipps für eine gesunde Selbstversorgung im essbaren Garten geben.

Löwenzahn, Giersch, Brennnessel oder Gundermann: Im Frühling und Sommer sprießen in Gärten, Wäldern und auf Wiesen die Wildkräuter. Was für manchen Kleingärtner ein Ärgernis ist, ist für andere eine kulinarische Bereicherung. Denn ob als Tee oder Smoothie, würziges Pesto oder zarte Gemüsebeilage oder Suppe: Wildkräuter lassen sich in der Küche auf vielfältige Weise verwenden. Viele von ihnen sind zudem sehr vitaminreich und haben heilsame Wirkungen bei vielerlei Beschwerden - von Arthrose über Blasenleiden bis hin zu Bluthochdruck.

Die Natur- und Widnispädagogin Stefanie Nass wird den am „Internationalen Frauenfrühstück“ Teilnehmenden eine Vielzahl von nutzbaren Wildpflanzen zeigen, die unseren Garten zu einem essbaren Garten werden lassen. Sie informiert anschaulich darüber, welche Pflanzenteile wann geerntet und wie sie in der Küche verwendet werden können mit Informationen über Inhaltsstoffe und ihre gesundheitlichen Wirkungen sowie der Beschreibung giftiger Pflanzen, mit denen eine Verwechslungsgefahr besteht. Stefanie Nass wird während des „Internationalen Frauenfrühstücks frisch zubereitete, schmackhafte und gesunde Wildkräuter-Kostproben reichen.

Zum Internationalen Frauenfrühstück treffen sich 1 x monatlich Frauen aus aller Welt am Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr. Der Eigenbeitrag beläuft sich auf 3 Euro. Um eine Voranmeldung im Haus der Kulturen wird jeweils unter der Tel.: 04791 / 8079728 oder 04791/17-353 bzw. per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

Für weitere Informationen steht Ihnen die städtische Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Karin Wilke unter der Telefonnummer 04791/17353 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! sehr gerne zur Verfügung.

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„Internationales Weltfrauentags-Frühstück“ am 02.03.2018 mit der Krimi-Autorin Ingrid Pfeiffer „Die Köchin ODER Der Mord im Moor“

ingridpfeiffer2018Herzlich eingeladen sind Sie zum „Internationalen Frauenfrühstück“ am Freitag, den 02.03.2018, in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr im Haus der Kulturen mit der Autorin Ingrid Pfeiffer und einer Lesung aus ihrem Krimi „Die Köchin ODER Der Mord im Moor“ sowie selbsthergestelltes Apfel Eis zum Nachtisch.

Ingrid Pfeiffer interessierte sich schon immer für die “Geschichte der kleinen Leute”. Wie haben Menschen vor 100 oder 500 Jahren gelebt? Was hat man damals gegessen? Wie haben die Menschen gekocht? Mit Begeisterung hat sie schon seit je her historische Kriminalromane gelesen.

Einen eigenen Roman zu schreiben, in dem sie ihr Interesse an Geschichte, Küche und Krimi vereinen kann, reizte sie schon lange. Ab dem Jahr 2000 verwirklichte sie ihren Traum mit dem Krimi „Die Köchin ODER Der Mord im Moor“. Die Idee für den Roman war schnell gefunden: Eine Bremer Köchin löst einen Mordfall im Moor. Aber dann begann die Arbeit: Viele Fragen waren zu klären. Manche Antworten fanden sich in Büchern. Andere mussten wochen- und monatelang in Gesprächen in Museen und mit Heimatkundlern gelöst werden. Vieles wussten die älteren Menschen aus den Moordörfern. Anderes war kaum zu erfahren.

Viele von Ihnen kennen die Bücher „Die Köchin oder der Mord im Moor“ und „Stechen und Ringeln“.

Beim Lesen erfährt man so ganz nebenbei auch noch vieles über die Lebensweise der Moorkolonisten im 18. Jahrhundert: Vom Torfstechen über das Kochen unter den einfachsten Bedingungen.

Wer Lust hat, kann dann auch gleich die Rezepte ausprobieren, die sich im Anhang finden. Oder im Lexikon mehr über die Geräte und Arbeitstechniken erfahren. Oder sich an den Plattdeutschen Schnacks erfreuen, die im Anhang übersetzt werden.

Zum Internationalen Frühstück treffen sich 1 x monatlich Menschen aus aller Welt am Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr. Der Eigenbeitrag beläuft sich auf 3 Euro. Um eine Voranmeldung im Haus der Kulturen wird unter der Tel.: 04791/8079728 oder 04791/17353 bzw. per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

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KamerasymbolFotos vom Internationalen Frauenfrühstück am 02.02.2018 mit Susanne Kampmann von den Frühen Hilfen mit dem ElternCafé und der Kampagne „Haben Sie heute schon mit Ihrem Kind gesprochen?“

Familienhilfeleistungen: Frühe Hilfen und das ElternCafé OHZ mit Susanne Kampmann am 02.02.2018 im Haus der Kulturen

Am Freitag, den 02.02.2018, wird Susanne Kampmann vom Familienservicebüro im Landkreis Osterholz beim Internationalen Frauenfrühstück im Haus der Kulturen in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr über die Familienhilfeleistungen mit dem Netzwerk „Frühe Hilfen“ und dem „ElternCafé OHZ“ berichten.

mitkindgesprochenDas Wohl der Familie ist ein zentrales Anliegen: Familien finden im Kreisgebiet und so auch in der Stadt Osterholz-Scharmbeck eine familienfreundliche Infrastruktur für ihren Alltag sowie hochwertige und verlässliche Betreuungs-, Erziehungs- und Bildungssangebote vor.


In diesem Jahr beteiligt sich der Landkreis Osterholz an der Kampagne „Heute schon mit Ihrem Kind gesprochen?“ unter www.medienwissen-mv.de . Smartphones sind nicht mehr aus dem Alltag wegzudenken. Und trotzdem gibt es Zeiten, in denen Eltern sich überlegen sollten, das Smartphone auch mal wegzulassen. So ein Moment sind die schönen Stunden, die Sie mit ihren kleinen Kindern verbringen. Was gibt es Schöneres als den eigenen Kindern beim Spielen zuzuschauen, erste Worte wahrzunehmen oder erste Schritte mitzubekommen?

Neben dem Netzwerk „Frühe Hilfen“ bietet das Familienservicebüro landkreisweit ElternCafés an. Das ElternCafé Osterholz-Scharmbeck im Haus der Kulturen bietet jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat Eltern mit ihren Kindern bis zum Alter von einem Jahr einen Austausch mit Fachkräften und einem vielfältigen Themenangebot an. Auf die Übersicht „ElternCafé Osterholz-Scharmbeck“ im Haus der Kulturen wird verwiesen.

Zum Internationalen Frühstück treffen sich 1 x monatlich Menschen aus aller Welt am Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr. Der Eigenbeitrag beläuft sich auf 3 Euro. Um eine Voranmeldung im Haus der Kulturen wird unter der Tel.: 04791/8079728 oder 04791/17353 bzw. per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gebeten.

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apfelInternationales Neujahrs-Frühstück
mit Lachyoga von Martina Barkhausen am 12.01.2018

lachyoga122017Am Freitag, den 12.01.2018, lädt Karin Wilke, die städtische Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr zum „Internationalen Neujahrs-Frühstück“ mit Martina Barkhausen, die die positive Wirkung von Lachyoga anschaulich vorstellen wird, sowie mit „Frühstücksleckereien aus vielen Ländern der Welt“ ins Haus der Kulturen ein.

Martina Barkhausen wird den am 12.01.2018 am „Neujahrs-Frühstück“ Teilnehmenden jede Menge Lachyoga-Übungen präsentieren, die sie unwillkürlich zum Mitmachen verleiten werden.

Ohne Worte und ohne Beschränkung der Sprachmauer, stellt Lachen einen Kommunikationsansatz dar, der auf der imaginären Achse verläuft. Lachyoga ist darauf aufbauend ein einzigartiges Training, das „Lachen ohne Grund“ mit Yoga-Atemtechniken des Pranayma Yoga kombiniert. Lachyoga ermöglicht erwachsenen Menschen herzhaftes, anhaltendes Lachen, ohne dabei das kognitive Denken einzuschalten. Es umgeht unseren Intellekt, der normalerweise natürliches Lachen hemmt.

Zum Internationalen Frauenfrühstück treffen sich 1 x monatlich Frauen aus aller Welt am Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr. Der Eigenbeitrag beläuft sich auf 3 Euro. Um eine Voranmeldung im Haus der Kulturen wird jeweils unter der Tel.: 04791 / 8079728 oder 04791/17-353 bzw. per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!gebeten.

sekt2017 180Kontakt:
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